Ayecelim - Geburt einer neuen Welt
 



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Erste Ideen

Auf Ayecelim:
-   Ist es das Höchste und Edelste andere Menschen (ich weiss noch nicht ob es Menschen sind oder andere Wesen - aber vorrübergehend nenne ich sie mal so) glücklich zu machen. Es wird von Kind auf schon beigebracht.

-  Verstehen die Menschen die Weisheit, dass es Zufriedenheit mit Wenigem braucht um das Besondere schätzen zu wissen und zu viel Glück auf einmal alles farb- und freudlos wirken lässt. So sind ihre Häuser ärmlich, spartanisch, nur mit dem minimal Nötigsten ausgestattet. Jeder ein Bett, eine Feuerstelle für alle, gegessen wird im Schneidersitz auf dem Lehmboden, der Tisch ist eine ausgebreitete Bastmatte.

-   Gibt es eine Stadt die nur zur Freude für alle Menschen gebaut ist. Sie ist die Stadt der Geschenke, denn alles was an und in ihr für andere gefertigt wurde war ein Geschenk des jeweiligen Erschaffers an die Menschheit. Voller Pracht und Schönheit überragt sie zum Teil schwebend die Werkstätten. Von innen heraus leuchtend leitet sie das Sonnenlicht wie einen Segen sanft zu ihnen herunter.

-   Jedes Kind darf frei in den Viertel der Werkstätten herumlaufen und sind überall willkommen, dürfen zusehen, mithelfen, lernen. So finden sie heraus mit welcher Arbeit sie am glücklichsten wären.

-   Um die die Viertel der Werkstädten herum sind die Wohnsiedlungen.

-   Die Stadt wird von einem Grauen verbreitenden Schrecken bewacht – niemand weiß genau wie er aussieht, doch immer ab Mitternacht bis eine Stunde vor dem Morgengrauen streift er durch die Straßen. Begleitet von düsteren Nebelschwaden, rot und giftig grün tanzenden Lichtern. Wo er vorbeizog ist nichts Lebendes mehr. Jedes Mal hinterlässt er am Tor der Stadt eine bestimmte Anzahl an Diademen, deren Trägern er für eine Nacht Verschonung gewährt. Sofern sie sich an die Regeln halten und ihn in Ruhe lassen, sowie das Diadem nur höchstens drei Nächte nutzen.

-   Restaurieren Bewahrer die kunstvollen Werke aus alten Zeiten. Eine Art der Ahnenverehrung.

-   Ziehen Wissenssammler von Werkstätte zu Werkstätte um Muster, Herstellungsverfahren und Rezepte vor dem Vergessen zu retten und sie in die Hallen der Lehren, im Zentrum der Werkstattviertel, zu bringen.

-   Hat jeder Künstler und Handwerker, ja jeder Erschaffende ein eigenes besonderes Siegel, welches von den Wissenssammlern katalogisiert wird. Sie bekommen es nach ihrer Meisterprüfung und es wird nach ihren eigenen Besonderheiten und Qualitäten entworfen. Unter diesem Zeichen werden in den Hallen der Lehren ihre eigenen Rezepte verzeichnet.

28.9.07 15:21
 


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